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Warum stiften?

STIFTEN TUT GUT-
... dem, der stiftet, weil er von dem, was er hat, abgibt für einen guten Zweck und über seinen Tod hinaus dauerhaft Gutes bewirken kann.
... der Stiftung, die von Zustiftungen lebt und damit die Arbeit einer seit langem gewachsenen Kirchengemeinde dauerhaft sichern kann.

Zudem werden dadurch längerfristige Arbeitsverhältnisse von kirchlichen Mitarbeitern erhalten.

Zustiftungen

Zustiftungen zu Lebzeiten können steuerlich abgesetzt werden. Seit dem "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" aus dem Jahr 2007 können Sie als Zustifter bis zu 1 Million Euro innerhalb von zehn Jahren steuerlich wirksam zustiften. Stifter können also durch ihre Zustiftung aufgrund der Steuerersparnis durch ihre Zustiftung deutlich mehr bewirken, als sie tatsächlich aufwenden. Alle Zustiftungen an die "Kirchliche Stiftung Feldsteinkirche Bliedersdorf" fließen ohne Abzüge in den Kapitalstock. Für Ihre Zuwendungen erhalten Sie von uns eine Bestätigung für das Finanzamt.

Zustiftungen nach dem eigenen Tod legen Sie in Ihrem Testament fest. In Ihrem Testament können Sie auch der "Kirchlichen Stiftung Bliedersdorf" einen Teil Ihres Vermögens in Form eines Geldbetrages oder auch einer Immobilie als Zustiftung zukommen lassen. Das ist für Menschen ohne Erben oder Eltern, deren Kinder sehr gut versorgt sind, eine gute Möglichkeit, sinnvoll und dauerhaft mit ihrem Nachlass wirksam zu werden.

Wichtig dabei ist der deutliche Vermerk "Stiftung".

Zustiftungen wie an die "Kirchliche Stiftung Feldsteinkirche Bliedersdorf" sind von der Erbschaftssteuer frei!

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie Fragen zum Thema "Zustiften nach dem eigenen Tod" haben oder beabsichtigen, die "Kirchliche Stiftung" als Vermächtnisnehmer oder Erben in Ihr Testament aufzunehmen.